
Rund 7.000 mitarbeitende Ehefrauen, Partnerinnen und selbständige Handwerkerinnen - Tendenz steigend - haben sich bisher bundesweit der Organisation der ‚Unternehmerfrauen im Handwerk', kurz: UFH, angeschlossen. Jede von ihnen ist Mitglied in einer ihrem Wohnort am nächsten gelegenen Regionalgruppe, einem so genannten Arbeitskreis.
Die bayerischen Arbeitskreise haben sich im Jahr 1993 zusammengeschlossen und den Landesverband der Unternehmer- und Meisterfrauen Bayern e.V. gegründet.
Dieser fungiert als Sprachrohr aller im Handwerk mitarbeitenden Frauen bei den Gremien des Handwerks und der bayerischen Landespolitik. Darüber hinaus initiiert er Projekte und Maßnahmen, z.B. im Bereich der Weiterbildung, die den Mitgliedern unmittelbar zugute kommen.
Derzeit gehören dem bayerischen Landesverband rund 1.200 Mitglieder an, die in 26 Arbeitskreisen organisiert sind.
Der bayerische Landesverband ist Mitglied im Bundesverband UFH und entsendet dorthin entsprechend seiner Mitgliederzahl Delegierte, die die Interessen und Anliegen der bayerischen UFH vertreten.
Die Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes ist jeweils Mitglied im Gesamtvorstand des Bundesverbandes, in dem alle Landesvorsitzende vertreten sind.

