Schlagzeilen

20 Jähriges Bestehen des Arbeitskreis Ingolstadt

 Im Januar 1993 bewiesen die "Meisterfrauen im Handwerk der Region 10 e V.", dasss auch "Frau" in einem Handwerksbetrieb ihren Mann stehen kann.
Auf Initiative des damaligen Geschäftsführers der HWK für München und Oberbayern und unseres jetzigen Oberbürgermeisters Herrn Dr. Alfred Lehmann wurde der Grundstein für den Verein der Meisterfrauen gelegt. (DonauKurier u. Ilmgaukurier v. 29.1.93).
Inzwischen sind die UFH/Meisterfrauen ein fester Bestandteil des wirtschaftlichen und sozialen Lebens der Region 10. Der Arbeitskreis Region 10 e V. lädt recht herzlich zu dem Neujahrsempfang 2013 ein.

Den genauen Ablauf entnehmen Sie bitte der beigefügten Datei.

Neujahrsempfang AK Ingolstadt 2013 (68,25 KB)

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Mehr Frauen in die Politik:

Auf Einladung von MdEP Dr. Anja Weisgerber besuchten dreißig Unternehmerfrauen des Arbeitskreises Schweinfurt das Europaparlament in Brüssel. Nach einer Führung durch das „politische Herz Europas“ erläuterte die EU-Abgeordnete die Vorteile der europäischen Gemeinschaft auch in schwierigen Zeiten. Leider gerate oft in Vergessenheit, dass Europa uns mehr nützt und schützt. Am Nachmittag stand noch ein Gespräch in der bayrischen Landesvertretung in Brüssel auf dem Programm. Zum Abschied und als Dankeschön überreichte Christine Werner, Vorsitzende des Arbeitskreises Schweinfurt, Anja Weisgerber den Unternehmerfrauenschirm mit dem Slogan „Gut beschirmt mit UFH“. Heidi Engelbrecht, stellvertretende Landesvorsitzende der UFH Bayern hatte für die Abgeordnete Plakat und Aufkleber „ Bei uns ist jeder Tag Frauentag“ dabei. Auch ein Abschiedsfoto unter den Flaggen der europäischen Staaten durfte natürlich nicht fehlen. Vor der Heimreise verkosteten die Unternehmerfrauen in einer kleinen Schokoladenmanufaktur noch die berühmten Brüssler Pralinen.
Im Bild zusehen die Gruppe der Unternehmerfrauen aus Schweinfurt, von vorne, rechts neben Dr. Anja Weisgerber, Heidi Engelbrecht, links hinten Christine Werner.

Urlaubsaufkleber Aktion der UFH

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Im Handwerk geht es nicht ohne Frauen.

Längst haben sich die Handwerksfrauen von der Rolle der mithelfenden Ehefrau im Betrieb des Mannes verabschiedet, machte Landesvorsitzende Margit Niedermaier deutlich. Sie seien zur unverzichtbaren Kraft im Handwerk geworden. "Nur mit einer qualifizierten Doppelspitze kann ein Betrieb heute erfolgreich sein", so Margit Niedermaier. Das würden unter anderem auch die Banken beim Rating für Kredite so honorieren. Bevor die Landesvorsitzende ans Rednerpult ging, gab es aber artige Komplimente von den männlichen Grußwortrednern.
Bürgermeister Rudolf Maier betonte dabei, wie wichtig es heute sei, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Und Handwerkspräsident Hans Stark musste feststellen, dass Frauen heute genau wissen, was sie wollen - auch im Handwerk. "Die wenigsten Scheidungen gibt es im Handwerk", sagte Kreishandwerksmeister Albert Holzner. "Wir haben dazu einfach keine Zeit."
Welche zentrale Position die Handwerksfrauen heute einnehmen und wie wichtig sie inzwischen genommen werden, das betonte Margit Niedermaier. 14 Prozent der Beschäftigten im Handwerk seien heute Familienangehörige – die meisten davon Ehefrauen und Partnerinnen. Die UFH merken sehr wohl, dass der Wahlkampf begonnen habe, so sagte sie. "Die Aufmerksamkeit der Politiker für unseren Verband steigt, und wir werden das nutzen." Unter anderem für die Resolution der UFH in Bezug auf eine Frauenquote in der Politik. "Quoten sind notwendige Verfahren, um alte Gewohnheiten aufzubrechen." Sie forderte die politisch Verantwortlichen auf, stärker auf die Frauen zuzugehen, ermunterte aber zugleich die Frauen zu mehr Selbstbewusstsein in dieser Richtung. So lautet das Jahresmotto 2012/2013 des Verbandes „Mehr Frauen in die Politik!“ Auch Barbara Stamm zeigte sich bei ihrer Festansprache durchaus als Verfechterin der Quote. Im politischen Bereich sehe es im Augenblick so aus, dass es bei den Amts- und Mandatsträgern tatsächlich einen Rückgang beim Frauenanteil gebe. "Allerdings müssen die Frauen mehr Mut haben, sich zu engagieren", forderte die Landtagspräsidentin. Auch im Handwerk und im Mittelstand seien Frauen unterrepräsentiert, wenn es Führungspositionen zu besetzen gelte. "Das ist nicht gut für die Entwicklung unseres Landes." Zwar seien tatsächlich 40 Prozent all derer, die sich heute selbstständig machen, Frauen. Auf der anderen Seite hätten zum Beispiel börsennotierte Unternehmen immer noch große Probleme damit, das weibliche Geschlecht an die Spitze zu lassen.

Landesverband UFH Bayern kooperiert mit AOK

Mit Best-Practice-Beispielen aus dem Arbeitsumfeld von Unternehmerfrauen wird die AOK Bayern künftig ihre vierteljährlich erscheinende Mitgliederzeitschrift „Praxis Aktuell“ bereichern. Der Auftakt-Artikel ist bereits in der Ausgabe vom Dezember 2011 erschienen und hat den Verband der bayerischen UFH vorgestellt. Die AOK ist im bayerischen Handwerk stark vertreten: rund 50% der Angestellten im Handwerk sind AOK-versichert.

Frauenpolitik zeitgemäß und zukunftsfähig

Der bayerische Landesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk tagt zum dritten Mal in Kloster Banz

Das dritte Kooperationsseminar seit 2006 der bayerischen Unternehmerfrauen im Handwerk mit der Hanns-Seidel-Stiftung fand wie in den Jahren zuvor in Kloster Banz bei Bad Staffelstein statt. 35 Unternehmerfrauen aus den Arbeitskreisen des UFH-Landesverbandes der sechs bayerischen Regierungsbezirke trafen sich, um eine strategisch vorausschauende und kreative Vorgehensweise zu entwickeln – Voraussetzung für einen nachhaltigen, zukunftsfähigen, frauen- und familienfreundlichen Kurs. Denn konsequente Aufgabenbündelung und Arbeitsorganisation machen sich positiv bemerkbar durch Zeitgewinn und Erhöhung der Leistungsfähigkeit.

Kurzvorträge, praktische Anleitungen, Gruppen- und Einzelübungen halfen bei der Erfassung und Bewertung des Ist-Zustandes. Workshops vermittelten das praktische und methodische Know-how zum Aufbau und Erhalt von Netzwerken für den beruflichen, ehrenamtlichen und politischen Weg. In einem „Markt der Möglichkeiten“ wurde die Vielfalt formuliert und ausgebaut, schließlich wurden Erfolgspotentiale konkretisiert und Stolperfallen begradigt.

Nach einem arbeitsintensiven Wochenende verabschiedeten sich die Teilnehmerinnen und nahmen viele neue Ideen und praktische Anregungen mit nach Hause für ihren Alltag in Familie, Beruf
und Ehrenamt.

Das komplette Seminarprotokoll der Klausurtagung ist als pdf-Download im internen Mitgliederbereich abrufbar.

Kurstermine für den Weiterbildungskurs
Kaufmännische Fachwirtin (HWK) für das Jahr 2012

- 19. März bis 24. Juni 2013 (Teilzeit) in der HWK Deggendorf

- 24. September 2012 bis 30 November 2013 (Teilzeit) in der HWK Regensburg

Wenn Sie noch weitere Infos benötigen oder Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an Frau Katharina Stigler.

Handwerkskammer
Niederbayern - Oberpfalz
Aus - und Weiterbildung
Ditthornstraße 10 - 93055 Regensburg
Tel: 0941 7965-224 - Fax: 0941 7965-281224
Email: kathrin.stigler@hwkno.de Internet: www.kwhno.de

Bayerisch-tirolerisches Unternehmerinnen-Projekt "Frau und Erfolg"

In der oberbayerischen Euregio Inntal und Tirol entsteht ein neues Netzwerk an Unternehmerinnen. „Frau und Erfolg“ heißt das Projekt, das die Euregio Inntal aus Mitteln des Interreg-Programms jetzt fördert. Partner sind die „Unternehmerinnen in Handwerk und Dienstleistung Rosenheim e.V.“ und die „Business & Professional Women Club Tirol“ mit Sitz in Innsbruck. Das Projekt läuft vom 1.3. 2011 bis zum 30.6.2012.
Infomationen und Pressebericht hier downloaden (249,23 KB)

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UnternehmerFrauen im Handwerk Bayern e.V.