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Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Vom 13. März bis 16. März Politik hautnah erleben

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz #Andrealindholz  fuhr am 13. März eine 49-köpfige Gruppe in Richtung Berlin. Mit an Bord waren auch 17 Damen der UnternehmerFrauen im Handwerk e.V. Aschaffenburg. Aufgrund des Bahnstreiks waren die Teilnehmer mit dem Bus unterwegs.

In der „Bayerischen Landesvertretung“ gabs ein deftiges Mittagessen. Hier begrüßte Frau Lindholz die Besucher aufs herzlichste.  Im Anschluss folgte eine Führung durch die „Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestages“ im deutschen Dom am Gendarmenmarkt.

Am Donnerstag früh war eine Besichtigung der Gedenkstätte „Deutscher Widerstand“ im Bendlerblock im Berliner Bezirk Mitte. Otto Weidt, ein Stiller Held, gründete 1920 einen Handwerksbetrieb mit Innenausbau. Nach und nach erblindete Otto Weidt. Daher erlernte er das Handwerk des Bürstenmachers. Im Jahr 1939 eröffnete er eine eigene Werkstatt zur Herstellung von Bürsten und Besen in Berlin-Kreuzberg. Er beschäftigte vor allem blinde und taubstumme Jüdinnen und Juden. Weidt hatte mehr als 30 Angestellte, unter anderem Inge Deutschkron. Inge Deutschkron war maßgeblich an der Entstehung dieses Museums beteiligt.

An politischen Punkten orientiert schloss sich eine zweistündige Stadtrundfahrt durch Berlin an. Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand eine Plenarsitzung im „Deutschen Bundestag“ an. Die Redebeiträge befassten sich mit dem „Bürgergeld“.

Bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel stand der Fototermin vor der Reichstagskuppel an. Ausgiebig konnten die Kuppel und die Dachterrasse besichtigt werden. Das absolute Highlight dieser Fahrt in die Bundeshauptstadt Berlin. Beklemmend war das Gefühl, als die Reisegruppe durch das Stelenfeld ging. Es ist das „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“. Die Erläuterungen durch den Historiker und der Besuch der Ausstellung folgten auf dem Fuß.

Die Führung durch das Kanzleramt entfiel, da der französische Präsident Emmanuel Macron zu Besuch war. Einen imposanten Blick konnten die Teilnehmer in die Zukunft werfen. Das Futurium – Haus der Zukünfte – befindet sich im Inneren des Humboldt-Forums.

Trotz der Ernsthaftigkeit dieser Fahrt wurde viel gelacht. Ein wahrer Kurzurlaub für die Seele.

Bürgermeister a. D. Winfried Bruder begleitete die Gruppe auf dieser Fahrt.

Mit einer Überblicksführung im Humbold-Forum (ehemaliges Stadtschloss) endete am Samstag der Berlinbesuch. Tolle Erlebnisse, großartige Eindrücke und bestes Wetter an allen Tagen. ♥-lichen Dank an unsere Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz!

Berlin ist immer eine Reise wert!

#Die UnternehmerFrauen im Handwerk:
– Erfahrung teilen – Führung übernehmen – vernetzt sein –