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Neujahrsempfang der Unternehmer-Frauen in Ingolstadt

„Wir empfinden uns als Gemeinschaft“

Unternehmertum – das ist schon lange nicht mehr nur in männlicher Hand. Vor einem Vierteljahrhundert wurde der Verband „UnternehmerFrauen im Handwerk“ (UFH) gegründet. In diesen 25 Jahren wurde viel erreicht.
Es gibt aber auch weiterhin große Herausforderungen, wie die Verbandsvorsitzende Sonja Rüter beim Neujahrsempfang im Historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses klarstellte. „Wir empfinden uns als Gemeinschaft“, begann Rüter ihren Vortrag. Mit „wir“ meinte sie die Unternehmerfrauen. Doch was macht eine Unternehmerfrau so? Rüter hatte darauf klare Antworten: „Eine Unternehmerfrau setzt sich dafür ein, dass ein Flüchtling eine Ausbildungsstelle bekommt. Sie setzt sich dafür ein, dass eine medizinische Angestellte, die einen Metzger geheiratet hat, in dem Betrieb Fuß fassen kann. Sie telefoniert stundenlang, um für einen Auszubildenden einen Psychologen zu finden, weil er Drogen nimmt und sich gar versucht hat, das Leben zu nehmen.“
Der Verband der UFH sprach über die vielfältigen Aufgaben. „Wir sehen uns einerseits als wirtschaftlich und politisch engagierter Verband“, betonte Rüter. [...]

Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus dem Donaukurier 01/2018:
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(Foto: Johann Hauser)

 

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Geballte Frauenpower im Rathaus

Das Alte Rathaus in Ingolstadt war vergangenen Samstag mit geballter Frauenpower gefüllt. Die UnternehmerFrauen im Handwerk haben zu ihrem Neujahrsempfang geladen und dabei hat es noch einen weiteren Grund zum Feiern gegeben.

Sehen Sie hier den Beitrag von intv:
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BITS DON’T BITE - Erfolgreicher Auftakt am 28. November 2017

Pünktlich um 17 Uhr eröffnete Sonja Rüter (1. Vorsitzende UnternehmerFrauen im Handwerk Region 10 e.V.) die Auftaktveranstaltung BITS DON’T BITE - Chancen der Digitalisierung im Handwerk in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer in Ingolstadt und gab dann sogleich das Wort an Carola Greiner-Bezdeka (Vizepräsidentin Handwerkskammer für München und Oberbayern) weiter, die gleich auf das Kernthema zu sprechen kam: Die Digitalisierung wird die Gesellschaft grundlegend verändern und stellt für die kommenden Jahre eine große Herausforderung für alle dar. Mit der Veranstaltungsreihe „Chancen der Digitalisierung im Handwerk“ werden die Möglichkeiten für Betriebe konkret aufgezeigt. Die Digitalisierung kann die Handwerks-Betriebe dabei unterstützen, effizienter zu werden. Finanzielle Unterstützung bei der Digitalisierung bietet z.B. der „Digitalbonus Bayern“.

Anschließend trat Sonja Rüter mit dem Publikum in Interaktivität und forderte die Teilnehmer auf, live an einer TED-Umfrage (Tele-Dialog oder Tele-Voting) zu den Fragen „Wie digital schätzen Sie Ihren Betrieb ein?“ und „Warum sind Sie heute hier?“ teilzunehmen. Die Gäste hatten 15 Sekunden Zeit, per Knopfdruck mit dem am Platz vorgefundenen Sendegerät abzustimmen – und konnten anschließend in Echtzeit die Eingaben sehen, denn die Ergebnisse wurden sofort automatisch gezählt und als Balken angezeigt.

Im Anschluss begrüßte Dr. Christian Lösel (Oberbürgermeister Stadt Ingolstadt) die Anwesenden und informierte über einen anstehenden Grundsatzbeschluss im Stadtrat für alle Lebensbereiche, denn auch seiner Meinung nach wird die Digitalisierung die gesamte Gesellschaft erfassen. Dabei sind Bildungsprogramme und Wirtschaftsförderung wesentliche Punkte, die auf den Standort ausgerichtet sein müssen. Die Veranstaltungsreihe „Chance der Digitalisierung im Handwerk“ ist ein Ansatz, um mittelständische Unternehmen in allen Facetten zu unterstützen. Diese bittet Dr. Lösel um Kommunikation, damit entsprechend Unterstützung angeboten werden kann. Der Standort soll möglichst optimal auf den Wandel vorbereitet ist, denn es geht um dessen Kraft und Lebensqualität. 

Danach ging es mit dem ersten redegewaltigen Referenten Christoph Krause (Projektleiter Kompetenzzentrum Digitales Handwerk / Schaufenster West) zum Thema „Tatort Kunde – Prozesse 4.0 als Chance nutzen“ gleich ans Eingemachte mit einer Flut an Informationen und Fragen: Was muss man als Unternehmen tun, damit man besteht? Wo will ich selber in 5 Jahren stehen? Denken 4.0 bedeutet „radikal denken“! Der Kunde findet Digitalisierung verdammt gut! Wollen wir weiterschlafen oder die Zukunft mitgestalten? Vierpunktnull = Sensoren und Dinge sind sensorisch miteinander verbunden. Deutschland denkt zu oberflächlich und zu wenig über tiefer liegende Prozesse nach! ...

Lesen Sie hier die gesamte Nachlese ...

Digitalisierung als Chance - Vortrag vom 13. September 2017

Die UnternehmerFrauen im Handwerk gehen mit der Zeit

Das Sprichwort 'Der Kunde ist König' gibt es schon lange, aber in Zeiten der Digitalisierung ist es wirklich so! Denn: Der Kunde ist heutzutage gut informiert, holt sich die Informationen, die er braucht, aus dem Internet. [...]

Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus dem espresso 10/2017:
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Das Sommerfest der Frauennetzwerke 2017 steckte voller Überraschungen

Heuer lud das Unternehmerinnenforum e.V. in das Restaurant Riva del Fiume an der Donau unter dem Motto POWER WOMEN & POWER DRUMS - Let’s get loud! ein und überraschte die Gäste mit einfallsreichen Ideen.

Jede mit einer kräftigen Farbe bekleidete Unternehmerin wurde ganz herzlich begrüßt und erhielt beim Anmelden die erste Überraschung: einen farbigen Fächer, der den Tisch bestimmte, an dem sich Frauen dieser Farbe zusammensetzen.

In ausgelassener Stimmung und nach zahlreichen Gesprächen wurde das frische, fruchtige und bunte Buffet eröffnet. Für jeden Geschmack war etwas dabei.
Nach dem Essen folgte die Einladung zum Trommeln auf der Wiese. Mit Charly Böck, der eine gute Moderation führte, konnte man sich in den Rhythmus vertiefen, entspannen und loslassen. Die zahlreich erschienenen Unternehmerfrauen im Handwerk Ingolstadt e.V. (UFH) genossen ebenfalls die zauberhafte Atmosphäre.
Die zart leuchtenden Papierlampions wiesen den Weg zurück zum Restaurant.

Als nächster und letzte Höhepunkt des Sommerfestes erwies sich ein italienisches und sehr leckeres Dessert. Für die Verkostung und Bewirtung bedankte sich das Präsidium herzlich bei Luigi und seinem Team, die zum Schluss einen kräftigen Applaus von den geladenen Gästen erhielten.

Dieses Fest bleibt lange in Erinnerung :)!

Hier geht es zu den Fotos von Sabine Rieß:
Foto-Album auf flickr ansehen

Vielen Dank an das Präsidium des Unternehmerinnenforums e.V. und Restaurant Riva del Fiume in Ingolstadt !!!

Für diese Nachlese bedanken wir uns an Virginia Munzke www.vm-kommdesign.de

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Betriebsbesichtigung Friseur Milchmeier International in Geisenfeld am 28.06.2017

Kreativ, informativ und lustig war die Betriebsbesichtigung bei unserem Mitglied Maria Milchmeier und Ihrer Tochter Edith Milchmeier-Merl.

Weltmeisterin Edith Milchmeier-Merl gewährte uns Einblick in Ihre äußerst interessante Arbeit und referierte über Gesundheit im 21.Jahrhundert. Auch war es sehr spannend zu hören, zu sehen und zu fühlen, wie Frau Maria Milchmeier in ihrem Spezialgebiet „Perücken für z.B. Krebspatienten“ arbeitet.

Praxisnah wurde bei den anwesenden Mitgliedern graue Ansätze  weggezaubert, rote Wangen hingezaubert und duftendes Make up aufgetragen, welches verzaubert. Ein wunderbarer Abend.

Ein großes Danke an die  Milchmeier-Damen.

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FRÜHSTÜCK im Café Holler-Speisen

Lockerer Business-Talk mit UFH-Region10-Mitgliedern am 25. April 2017 - bei einem gesunden und reichhaltigen Frühstück im Café Holler-Speisen.

VORTRAG Facebook  – mit Manuela Koneczny

ufh-region10-nachlese-1703-facebook.jpgAm 29. März 2017 trafen wir Unternehmerinnen Frauen im Handwerk UFH uns „Am Brückenkopf 5“ in den Räumen der Handwerkskammer in Ingolstadt zu einem Vortrag zum Thema „FACEBOOK“.

Da die Referentin Frau Dietl erkrankt war sprang dankenswerterweise kurzfristig Frau Manuela Koneczny  von der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Handwerkskammer für München und Oberbayern ein.

Wir wurden über verschiedene Online-Portale informiert - mit Schwerpunkt auf Facebook, da Interesse bekundet wurde, eventuell die eigene Firma über dieses Medium publik zu machen.

Nach einem einstündigen Vortrag und einer angeregten Diskussion war die einhellige Meinung danach, dass Facebook wohl nicht das richtige Medium der Darstellung ist, sondern dass man eher auf seiner eigenen Homepage einen Blog einrichten sollte, auf dem man selber und Mitarbeiter zu Wort kommen lässt, was bei potenziellen Kunden oder Ausbildungssuchenden eher gelesen wird bzw. diese mehr interessiert.

Wer jedoch weiterhin Interesse an der Benutzung von Facebook hat, für den wird ein mehrteiliges Seminar angeboten, dessen Termin uns Frau Koneczny  demnächst vorlegt.

Den Vortrag selber können wir als Power Point von der Referentin erhalten.

DANKE für diese Nachlese an unser Vorstandsmitglied Ursula Stachel, STACHEL HAUSTECHNIK, www.stachel-haustechnik.de

 

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FÜHRUNG Fort Heydeck - mit Hans Ott

Die Führung der Unternehmerinnen durch die Landesfestung Ingolstadt war wieder ein Highlight.
Wir haben nahtlos an unsere vorherige Stadtführung angeschlossen und wurden von Herrn Hans Ott vom Förderverein Bayerischer Landesfestungen mit interessanten, spannenden und informativen Einzelheiten zur Stadtgeschichte Ingolstadt‘s informiert.
Herr Ott führte uns beim Kavalier Heydeck in den Wall, den wir dann bis fast zum Fort Rechberg beschritten, beginnend von der gegenüberliegenden Seite konnten wir so unterirdisch unseren Rundgang bis hinüber zum Fort Rechberg ergänzen.
Diese Festungsanlage wurde erst letztes Jahr mit großer Manpower (Hr. Ott betonte besonders die Frauenpower der Mädchen des Gnadenthal Gymnasiums) vollständig gereinigt.
Wir konnten daher auch die hergerichteten Waschräume und die Latrine in Augenschein nehmen und uns über das ausgeklügelte Wassersystem der damaligen Zeit unterrichten lassen. Ebenso wurden wir über die Belüftungsschächte, die wegen der Rauchentwicklung lebensnotwendig waren, informiert. Der Einblick in die Vergangenheit und Geschichte Ingolstadt‘s war für alle Anwesenden sehr interessant.

Ausführliche Erklärungen bekamen wir unter anderem zu den Begriffen:

Kavalier:
Eine überhöhende Stellung, z. B. auf einem Wall oder einer Bastion, auch in einem Angriffsgraben. In der Neuen Deutschen Befestigung auch Bezeichnung für Defensivkasernen hinter Frontwinkeln, die eine den Wall überhöhende Stellung obenauf haben.

Glacis:
Eine als freies Schussfeld angelegte, feindwärts flach geneigte Aufschüttung vor dem gedeckten Weg, häufig mit Annäherungshindernissen bestückt und durch Vorwerke geschützt.

Künette:
Ist der französische Name für Wasser-Graben und ist heute auch bei uns in Ingolstadt mit dem Künette-Graben immer noch präsent. Der Künette wurde in der Neuzeit unterirdisch verlegt und ist somit nicht mehr sichtbar.

Fazit: Ein informativer Rundgang – macht Lust auf mehr historische Fakten

Nach den Renovierungsarbeiten des Fort Prinz Karl (Fertigstellung ca. Mitte 2016), wäre Herr Ott gerne bereit, eine weitere Stadtführung mit uns zu unternehmen.
Wir bedanken uns bei dem Förderverein für Bayerische Festungen, vor allem bei Herrn Ott für die interessante Entdeckungstour durch Ingolstadt’s Geschichte.

 

MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2015

Wir dürfen Euch mit Freude unsere neue Vorstandschaft der Unternehmer- und Meisterfrauen im Handwerk der Region 10 vorstellen, die wir am 18.03.2015 bei unserer Mitgliederversammlung gewählt haben.

1. Vorsitzende:    Frau Lena Snaider
2. Vorsitzende:    Frau Carolin Lindner
3. Vorsitzende:    Frau Monika Uhlmann

Beiräte:
Frau Ingrid Donaubauer
Frau Barbara Escherle

Schatzmeisterin: Frau Anna-Elisabeth Hosse-Weigl
Kassenprüferin:   Frau Angela Reischl
Schriftführerin: Frau Sonja Rüter

Für Ihre Arbeit im Sinne der Unternehmer- und Meisterinnen, sowie unserem Verein wünschen wir alles Gute!
Außerdem ein herzliches Dankeschön an alle Vereinsmitglieder für Ihr Vertrauen und Interesse an "starken Frauen im Handwerk".

 

Psychische & Physische RISIKO- & GEFÄRHDUNGSBEURTEILUNG
im Handwerksbetrieb - mit Expertin für Gesundheitsmanagement Sonja Rüter

Das Seminar über die gesetzliche Bestimmung §5 ArbSchG der psychischen & physichen  Gefährdungsbeurteilung war für alle Anwesenden KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) nicht nur für die Handwerksbetriebe sehr interessant.
Spätestens wenn die zuständige Berufsgenossenschaft zur Prüfung ansteht oder sich ein Betriebsunfall ereignet hat, ist es für jeden Unternehmer wichtig die richtigen Unterlagen der Gesundheitsbeurteilung vorlegen zu können. Die Referentin Frau Sonja Rüter zeigte sich kompetent bei allen gestellten Fragen. An jeden Teilnehmer wurde ein übersichtliches Infomaterial verteilt.

 

NEUJAHRSEMPFANG 2015

Am 31.01.2015 fand zum wiederholten Male im Diagonal der traditionelle Neujahrsempfang der Unternehmer- und Meisterfrauen im Handwerk der Region 10 statt.
Die Vorsitzende Frau Monika Uhlmann begrüßte die Gäste zum letzten Mal in dieser Funktion. Sie bedankte sich bei den Mitgliedern für Ihre Treue und Verbundenheit.

Es wurde das neue druckfrische Veranstaltungsprogramm vorgestellt. Zwei langjährige Mitglieder wurden geehrt. Von der Handwerkskammer Ingolstadt sprach Herr Dieter Krause, Bildungszentrumsleiter, die Grußworte.

Die Präsidentin des UnternehmerinnenForums, Frau Edith Laga, meinte bei Ihrer Ansprache: "Die Wirtschaft in Ingolstadt ist weiblicher als MAN(N) denkt!"

Bundesweit sind die Unterhmer- und Meisterfrauen mit 7000 Mitgliedern in 16 Bundesländern vertreten.

 

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ZIMTSTERNE - na und? - mit Tortenkünstlerin Simone Alberter

Am 26.11.2014 wurden bei der Tortenkünstlerin Frau Simone Alberter die letzten Weihnatsvorbereitungen getroffen.
Frau Simone Alberter verschaffte den Teilnehmern einen Einlick in Ihre Tortenkünste.
Bei einer sehr schönen Jahresabschlussveranstaltung durften die Unternehmer- und Meisterfauen selbst Hand anlegen. Beim Zimtsterne backen wurden der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die gezauberten Leckereien durfte man anschließend natürlich auch mit nach Hause nehmen.

STEINERSKIRCHEN 26. bis 27. Juni 2014 - mit Dipl. Grafikdesignerin & Tanzpädagogin Juliane Goltman

Die Meisterfrauen luden zum Seminar nach Steinerskirchen.
Unter dem Motto -Wir sind: "IN"...- konnte man sich viel vorstellen und wurde nicht enttäuscht.


Der freie Bewegungstanz am Abend, in Verbindung mit der Bedeutung und Wirkung der Farben im Einklang der Musik, tat nicht nur den "alten" Knochen gut sondern inspirierte ebenfalls zum Abschalten vom Arbeitsalltag. Den gemeinsamen mitternächtlichen Kirchenbesuch kann man nicht kommentieren, denn muss man erlebt haben.

"IN" ... teraktiv, erfrischt in den Tag starten. Nach einem nahrhaften Frühstück wurden beim Thai Chi 5 Tierarten dargestellt. Diese Übungen dienen zur Therapie von Krankheiten, zur Stärkung des Körpers, der Gelenke und der Wirbelsäule.

"IN" ... formiert,  mit der Bildbearbeitung am PC. Hier konnte man sich wertvolle Tipps abschauen um auch mal daheim am PC Bilder/Fotos zu bearbeiten.

Zu guter letzt gab es Steinerskirchener Rind zum Mittagessen - ein schöner Abschluss für einen gelungen Aufenthalt.

 

VORTRAG "Fit in den Frühling" - mit Heilpraktiker Herr Erhard Stemmer 

Die Sonne scheint, die Vogerl zwitschern, die Blumen sprießen, der Frühling kommt!

Zeit mal richtig aufzuräumen um neue Energien zu aktivieren, dachten sich die Unternehmer- und Meisterfrauen aus Ingolstadt und veranstalteten deshalb am 30.04.2014 ein Seminar um "Fit in den Frühling" zu kommen. Gastgeber war die Schlosserei Uhlmann GmbH. Heilpraktiker Herr Erhard Stemmer erläuterte wie wichtig der "Frühjahrsputz" für unseren Körper ist und hat ebenfalls Möglichkeiten aufgezeigt, diesen auch neben Job und Familie durchzuführen. Die Teilnehmer haben einen Einblick in die Wirkungsweise der Heilpflanzensäfte erhalten und das Grundprinzip der Schüßler Salze erfahren. Nach dem "theoretischen" Teil ist Herr Stemmer auch auf Fragen der Teilnehmer eingegangen. Jetzt kann der Frühling kommen!

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich! (Monika Minder)

 

VORTRAG "Datenschutz Symbiose" - mit Dr. Marion Herrmann

Am 26.03.2014 fand das Seminar über den "Datenschutz" der Unternehmer- und Meisterfrauen in der der Handwerkskammer Ingolstadt statt.
In dieses sehr wichtige Thema führte uns Fr. Dr. Marion Herrmann ein. Viele Unternehmen erfüllen nicht einmal den Mindeststandard an Datenschutz Umsetzung. Natürlich gibt es nicht DIE Lösung, jedoch einen roten Faden für die Mindestumsetzung. Diesen roten Faden erläuterte uns die Datenschutzbeauftragte Frau Dr. Mariaon Herrmann.

Inhalte:

  • Wieviel Datenschutz braucht ein Handwerksbetrieb?
  • Was ist in meinem Betrieb überhaupt Personenbezogen?
  • Was sollte ich als Minimum umsetzen?
  • Praxisbeispiele

 Wir danken Frau Dr. Herrmann für den sehr aufschlussreichen Bericht über "Datenschutz".

 

BETRIEBSBESICHTIGUNG "Alles aus Stein, kann das sein?" - bei Naturstein Lindner GmbH

Eine neue Betriebsbesichtigung der Unternehmer- und Meisterfrauen im Handwerk war wieder ein Erfolg. Diese fand diesmal bei Naturstein Lindner GmbH statt.
Ein Steinmetzbetrieb für Bau, Denkmal und Garten. Mit einer musikalischen Begrüßung durch Herrn und Frau Lindner wurden alle Anwesenden herzlich empfangen. Beeindruckt hörten die Gäste zu was man alles aus Stein fertigen kann. Als Zusatzschmankerl durfte jdeder mal Hand am Stein anlegen und sich selber Teelichthalter anfertigen.

 

BETRIEBSBESICHTIGUNG "Hinter den Kulissen" - Schlosserei Uhlmann GmbH

Die erste Betriebsbesichtigung der Unternehmer- Meisterfrauen fand in der Schlosserei Uhlmann GmbH statt.
Herr und Frau Uhlmann begrüßten die Gäste mit einer Ansprache und stellten gleichzeitig den Neubau des Bürotracktes vor. Durch Herrn Uhlmann gab es eine Führung durch die Firma.
Nach einem Sektempfang durften die Teilnehmer Ihr handwerkliches Geschick beim Schweißen unter Beweiß stellen.
Zu guter letzt gab es Kaffee mit ausgefallenen Uhlmann-Törtchen.

 

VORTRAG "Was wäre die Welt ohne Bienen?" - mit Imker Max Wittmann 

Am 26.02.2014 war die Schlosserei Uhlmann GmbH Gastgeber für einen Vortrag über Bienen, der Unternehmer- und Meisterfrauen im Handwerk.
Der Imker Max Wittmann hat uns die äußerst interessante Welt der Bienen erklärt.

Eine Welt ohne Bienen hätte Konsequenzen. Manch einer würde bestimmt ein leckeres Butterbrot mit Honig vermissen, aber wer nur an Honig denkt, liegt daneben. Die Biene leistet viel mehr! Sie sorgt für die Vielfalt der Natur. Ohne die Honigbiene gäbe es ein Drittel von dem was wir essen nicht.
Es ist bestätigt, dass 80 % der einheimischen Nutz- und Wildpflanzenarten auf die Bestäubung durch Honigbienen angewiesen sind. Obst würde fast komplett verschwinden, wenn die Biene als Bestäuber wegfallen würde.

Auch die Bienenvölker leisten einen Beitrag zur Volkswirtschaft. Die Bestäubungsleistung der Bienen lässt sich alleine in Deutschland auf zwei Milliarden Euro beziffern - das ist das Zehnfache des Honigertrags. Weltweit wird die Wirtschaftsleistung der Bienen auf rund 70 Milliarden Dollar geschätzt.

 

NEUJAHRSEMPFANG 2014

Komischer "Arztbesuch"
veröffentlicht am Samstag 25. Januar 2014 15:04 Uhr in der Stattzeitung-Plus.in / Fotos: Ingeborg Piehler

Ja, so kann`s gehen: da klingelt man als Vertreterin der Meisterfrauen an einer Tür, will eigentlich nur um eine Spende für den Verein bitten und dann das. Die Ärztin, an deren Tür man - oder besser frau - geklingelt hat, fängt gleich mit der Untersuchung an. Schließlich sind es ja meist Kranke, die da vor der Tür stehen. Mit einem unterhaltsamen, kurzen Sketch endete der offizielle Teil des Neujahrsempfangs der Unternehmer- und Meisterfrauen im Handwerk der Region 10. Zuvor hatte die 1. Vorsitzende Monika Uhlmann die Gäste im Diagonal im Bürgerhaus in Ingolstadt begrüßt und das neue Jahresprogramm des Vereins vorgestellt. Der Einladung gefolgt waren u. a. Bürgermeister Albert Wittmann, die OB-Kandidaten Veronika Peters und Peter Springl, Helga Hieblinger (IHK), Markus Reichhart und die Vorsitzendes des Unternehmerinnenforums Edith Laga.

Nach einer Gedenkminute für Maria Kloos, die kürzlich verstorben war, ergriff Dieter Krause von der Handwerkskammer das Wort. Er betonte, dass anders als in der Industrie, im Handwerk eine Frauenquote von 50 Prozent auch in den Führungsetagen herrsche. Und er betonte die Wichtigkeit des Netzwerkens - genauso wie Sonja Rüter vom Landesverband der Unternehmer- und Meisterfrauen. Sie kündigte ein Projekt des Landesverbands in Zusammenarbeit mit der AOK Bayern an. Es steht unter dem Motto: Arbeit, Gessundheit, Psyche. Hier können auch anonyme Probleme behandelt werden.

Es folgte das Schlusswort von Monika Uhlmann:
"Jetzt machen wir Schluss, da ja bekanntlich die Weißwürste nicht das 12-Uhr-Läuten hören dürfen."

 

 

 

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 BETRIEBSFÜHRUNG "Schaun wie's wächst" - bei der Baumschule Schwab

Nach einer herzlichen Begrüßung von Frau Schwab und einem kleinen Imbiss mit Getränken fanden wir einen kurzen Moment um dem Alltagsstress zu entfliehen. Der Sommergarten mit den zahlreichen Sommerblühern war der ideale Ort dafür.

Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens, das ca. 45 Mitarbeiter beschäftigt, erfuhren wir unter anderem, dass die Baumschule Schwab ein Familienunternehmen in der 3. Generation ist.

Während des Rundgangs über das Gelände fiel bessonders der Teich auf. Dieser wird täglich für die Bewässerung der Pflanze komplett geleert. Faszinierend ist, dass der Teich sich über Nacht durch den hohen Grundwasserspiegel von selbst wieder auffüllt.

Da die Baumschule Schwab die Gewächshäuser nicht beheizt, werden die Kosten für Energie niedrig gehalten und die Umwelt geschont. Die Gewächshäuser werden im Frühjahr lediglich vor Frost geschützt.

Die eigene Anzucht und Pflege von Rosen und Obstbäumen ist äußerst arbeitsintensiv. Da nicht alle Pflanzen selbst gezogen werden, bezieht die Baumschule Schwab diese Regional. Nach dem Rundgang und den tollen Eindrücken fand noch ein geselliges Beisammensein im nahegelegenen Gasthof.

 

VORTRAG "Slow Food" schon in aller Munde? - mit Michael Olmer

"Essen bedeutet Genuss, Bewusstsein und Verantwortung."
Slow Food steht für gute, saubere und faire Lebensmittel! Es ist eine weltweite Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass jeder Mensch Zugang zu Nahrung hat, die sein Wohlergehen, sowie das der Produzenten und der Umwelt erhält.
Beeindruckend war es zu sehen, dass unser Essen untrennbar verknüpft ist mit Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissen, Landwirtschaft, Gesundheit und Umwelt. Dreimal am Tag, bei jeder Mahlzeit, treffen wir eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen.
Durch die Verkostungen konnte man den Geschmacksunterschied feststellen. Dieses Geschmackserlebnis bietet uns die Möglichkeit Lebensmittel intensiv kennen zu lernen; durch das persönliche Erleben des Produkts und dem dazu gebotenen Experten.
Einen Dank auch an Herrn Michael Olmer, der seine Einstellung auch lebt und mit seiner Meinung überzeugt hat, ohne dass es wie ein Verkaufsgespräch gewirkt hat.

 

 

OASE STEINERSKIRCHEN - "Verstrickt?" - neu aufgerollt!

Unter diesem Motto luden die Unternehmer-/Meisterfrauen der Region 10 zu einem Seminar in die Oase Steinerskirchen ein.
Verstrickungen im System sichtbar machen, Organisationsaufstellungen erkennen und beobachten, Knoten lösen. Was so einfach klingt würde mehrere Seminartage füllen können. Viele Knoten begannen sich zu lockern.
Die kurze Wanderung zu den Friedensglocken wurde für einen Moment der Ruhe, des Nachdenkens und der Energieaufnahme genutzt. Danach wurde mit verschiedenen Aufstellungen intensiv gearbeitet. Die Offenheit in der Runde war verblüffend, das Erkennen von "Verstrickungen" erstaunlich.
Zum Abschluss wurden die Meisterfrauen handwerklich aktiv und strickten nur mit den Fingern einen Schal. Jede Teilnehmerin nahm von diesem magischen Ort sicher mehr als nur "Gestricktes" mit...

 

NEUJAHRSEMPFANG 2013

"Brauchen keine Mundwerker!"
(ma) OB Lehmanns Seitenhieb auf die "Stolpersteinaktivisten".
Veröffentlicht am Sonntag, 27. Januar 2013 19:14

Es war - mal wieder - ein Neujahrsempfang für Ingolstadts Oberbürgermeister Alfred Lehmann. Und doch war der Festakt zum 20-jährigen Bestehen der Unternehmer- und Meisterfrauen im Handwerk für ihn keine "Pflichtveranstaltung". "Ich fühle mich dem Handwerk verbunden, denn dadurch bin ich nach Ingolstadt gekommen." betonte der OB, der damals als Geschäftsführer der HWK für München und Oberbayern maßgeblich an der Gründung des Meisterfrauen Vereins beteiligt war. "Die Bedeutung des Handwerks wird in Ingolstadt wohl eher unterschätzt", meinte Lehmann, obwohl das Handwerk zum Beispiel der wichtigste Ausbilder sein. Und nicht nur das: das Handwerk gehöre nicht in die Abteilung "Nörgeln und Meckern".
Der OB nutzte deshalb seine Ansprache für einen deutlichen Hinweis in Richtung Aktion Innenstadt, ohne diese ausdrücklich zu nennen. Von der Krankenversorgung über die Infrastruktur bis zur Ausbildung und Kinderbetreuung werde hierzulande alles als selbstverständlich angesehen, "aber wenn einmal der letzte Pflasterstein nicht fest sitzt, dann ist das das große Thema in der Stadt!" Und er fügte hinzu: "Wir brauchen nicht die Mundwerker, wir brauchen mehr Handwerker!"
Letzteres würden übrigens - im Gegensatz zu anderen Branchen - nicht nach Subventionen schreien. "Deshalb fühle ich mich in diesem Kreis wohl," meinte Lehmann und erntete reichlich Applaus.

 
UnternehmerFrauen im Handwerk der Region 10 e. V.