Nachlese 2015

Die Unternehmerfrauen im Handwerk Passau e.V. vertrauen auch weiterhin auf ihre bewährte Führung. Jeweils einstimmig wurden für weitere drei Jahre Gunda Pauli und ihre Stellvertreterin Christine Graf im Amt bestätigt. Die Kasse führt wieder Sabine Springer, als Schriftführerin wurde neu Irene Allmannsberger gewählt.

Gunda Pauli begrüßte die Anwesenden im Landgasthof Müller in Ruderting.  Sie erinnerte an die Aktivitäten des vergangenen Jahres und hob die Innovationen  einiger Mitgliedsdamen und Ihrer Betriebe hervor. Über die Homepage www.unternehmerfrauen-bayern.de/passau  habe man die Möglichkeit sich in das Mitgliederverzeichnis einzutragen und mit der eigenen Firma zu verlinken. In ihrem Kassenbericht konnte Sabine Springer gesunde Finanzen vorweisen, Monika Eggersdorfer attestierte eine ordentliche Kassenführung was zur Entlastung führte.

Im Anschluss ehrte Gunda Pauli mit Marianne Christoph, Rita Groß und Helga Koloczek drei Frauen für 15 jährige Mitgliedschaft im Verein. Neben der obligaten Urkunde gab es für die Treue und das Engagement das Buch über Berta Benz „Mein Traum ist länger als die Nacht“.

Dem Bericht der  2.Vorsitzenden Christine Graf über die Unternehmungen des vergangenen Jahres folgte ein Ausblick auf das kommende Jahr 2016. Veranstaltungen wie Corporate Design – Das Gesicht Ihres Unternehmens-, ein Erste-Hilfe-Kurs, eine  Werksbesichtigung bei Audi in Ingolstadt, ein Vortrag über Elternzeit, und das alljährliche Damenseminar der Kreishandwerkerschaft mit einer Firmenbesichtigung  im November sind schon geplant. An den Veranstaltungen können auch Nichtmitglieder teilnehmen.

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Vom 12.11. bis 13.11.2015 fand das diesjährige Unternehmerfrauenseminar 2015 der Kreishandwerkerschaft Passau statt. 24 Teilnehmerinnen tagten und logierten im Hotelresort Reutmühle in Dorn bei Waldkirchen. Ein abwechslungsreiches Programm erwartete uns, welches von der Vorstandschaft in Zusammenarbeit mit Peter Hoft zusammengestellt wurde.                      

Am ersten Tag vormittags referierte Herr Josef Keilhofer von der Bauberufsgenossenschaft über die Betriebssicherheitsverordnung 2015 und deren Vorschriften, Verordnungen, Richtlinien und Regeln. Er informierte und berichtete umfassend und praxisbezogen über die gesetzlichen Unfallverhüttungsvorschriften und deren Umsetzung im Betrieb. Arbeitsschutz ist eine gemeinsame Aufgabe von Arbeitgeber und Mitarbeitern. Jeder soll auf seine eigene Sicherheit achten, wobei Arbeitsschutz auch eine gemeinsame Aufgabe vom Arbeitgeber und Mitarbeitern ist. Sicherheitswidrige Zustände sind umgehend festzustellen, zu melden und zu beheben.

Nach dem Mittagsessen fuhren wir zur Hammerschmiede Josef Kindermann nach Waldkirchen. Dort erlebten wir hautnah, wie aus verschiedenen Arbeitsschritten unter Einwirkung von Hitze und Amboss, aus einem kleinen Stück Eisen, eine original handgeschmiedete Brat- und Servierpfanne entsteht -  selbstverständlich mit Garantie auf Lebenszeit!

Am späten Nachmittag berichtete dann Frau Gabriele Dostal, von der Xundland-Akademie in Vilsbiburg, über betriebliches Gesundheitsmangement. Gesunde Strukturen und Abläufe im Betrieb entscheiden, ob alle gern zur Arbeit kommen, motiviert sind und Ideen einbringen. Konflikte können durch gute Zusammenarbeit und offene Arbeitsatmosphäre frühzeitig erkannt und gelöst werden. Gesunde Mitarbeiter sind wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg des Betriebes.

Daran anschließend gab es beim abendlichen Dreigänge-Menü und Ausklang des Tages viel über das tagesüber Gehörte und Erlebte zu erzählen und diskutieren.

Mit einer Art Stammtisch-Diskussion ging es am Freitagvormittag weiter. Frau Verena Reischl-Sigl, Dipl. Betriebswirtin und zertif. Trainerin trat als Moderatorin auf und wir erörterten und besprachen gemeinsam viele „Brennpunkte “ im Betrieb, mit der jede von uns täglich mehr oder weniger konfrontiert ist, wie bzw. Krankheit von Mitarbeitern, Reklamationen von Kunden, Termindruck, Zeitmanagment. Frau Reischl-Sigl motivierte uns, auch einmal Nein sagen zu können, sich mit Mut zu präsentieren und sich selbstbewusst zu zeigen. Individuelle Stärken und Schwächen erkennen und nach Menschenkenntnis handeln.

Diese interessante und lebendige Gesprächsrunde ließ den Vormittag äußerst schnell vergehen und nach dem Mittagessen ging es mit vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

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Gemütliches Beisammensein war am Abend des 21.10.2015 um 19.00 Uhr im Waldrestaurant „Zur Platte“ in Altenmarkt bei Fürstenzell angesagt. Rund ein Drittel unserer Mitgliederinnen fanden sich in diesem traditionsreichen Gasthaus ein. Die exponierte Lage des Hauses auf 500 Höhenmeter gibt einen schönen Panoramablick aufs Donautal, in den Bayerischen Wald bis in die Alpen frei. Familie Lehner mit ihrem Team verwöhnte uns mit feinen Gerichten und Spezialitäten. Wir genossen den Abend mit guten und interessanten Gesprächen. Ein Partner- bzw. Gruppenspiel, die sogenannte „Nilpferdwaschung“ sorgte im Verlauf des Abends für zusätzliche Entspannung und Aufheiterung. 

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Sehr viele von uns wollten mit zur Betriebsbesichtigung zu Mymuesli nach Passau, Sailerwöhr 16, dass sogar zwei Termine am 23.09. und am 30.09.2015 jeweils um 18.00 Uhr für uns eingerichtet werden mussten.

Und das sicher nicht ohne Grund  -  Mymuesli ist regional und auch überregional zwischenzeitlich in 5 Ländern Europas ein Begriff, dahinter steht ein sehr junges und innovatives Unternehmen. Gegründet von drei Freunden und Absolventen der Uni Passau, Philipp Kraiss, Hubertus Bessau und Max Wittrock.

Herzlich begrüßt und empfangen wurden wir von Herrn Christian Greisser der fast von der ersten Stunde an mit in der Manufaktur arbeitet. Er berichtete über die Geschichte und Betriebsabläufe in den Anfangszeiten des Unternehmens, in dem noch von Hand gemixt, abgefüllt und auf kleinstem Raum gearbeitet wurde. Bei der anschließenden Führung durch die neuen Produktions- und Lagerräume empfing uns ein verführerischer Aromaduft. Wir konnten mitverfolgen, wie die köstlichen Muesli-Mischungen mit den hochwertigen Bio-Produkten hergestellt bzw. mit einer einzigartigen Muesli-Mix-Maschine gemischt und in sehr ansprechende Verpackungsdosen gefüllt werden. Die Basis der liebevoll komponierten Müslisorten sind feinste Zutaten, wie verschiedenste Getreide-und Crunchieflocken, Nüsse und Kerne sowie getrocknete Früchte, Beeren und Schokoladenflakes. Aus all diesen hochwertigen Produkten kann der Kunde sein Lieblings-Müsli Online selbst kreieren, abfüllen und sich per Paketdienst liefern lassen.

Viele Supermarktketten haben zwischenzeitlich die große Vielfalt der vorgemixten Müslis in ihren Verkaufsregalen z.B. Bircher-, Schoko-, Früchte-, Kinder- und Sportmüslis. Zudem betreibt das Unternehmen fast an die 30 Läden in Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. In diesen Hotspots kann man die verschiedensten Lieblingsmüslis, Müsli2Go-Becher und neu auch Müslidrinks und feinsten Biotee erwerben.

Die angenehme und informative Betriebsführung vermittelte uns eine neue Sichtweise auf das Produkt Müsli bzw. Mymuesli und welche Wissenschaft, Organisation, Marketing, Logistik und v. m.  dahinter steckt, um sich so erfolgreich am Markt zu positionieren.

Bestimmt hat sich schon jede von uns die verschiedenen Muesli2go-Variationen schmecken lassen, die uns am Schluss der Führung überreicht wurden!?!

Im Rhodos, beim Griechen, ließen wir jeweils die Abende kulinarisch, gesprächsreich und unterhaltsam ausklingen.

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Newsletter mit dem Tool MailChimp erstellen, das war das Thema des Praxisworkshopes, der am 24.07.2015 von 19.oo bis 22.oo Uhr in der VHS in Passau stattfand. 8 Mietgliederinnen nahmen teil.

Frau Alexandra Graßler, Fachfrau im Bereich Wissensmanagment und Sozial Media informierte uns eingangs über die Grundregeln und Möglichkeiten die zu beachten sind, wenn Newsletter erstellt und versendet werden. Wichtig ist:

• Die richtige Software (kein Outlook) wählen
• Nur mit Erlaubnis versenden – double in!
• Nur so viel Info abfragen wie nötig
• Anmeldebutton auf der Seite integrieren
• Textbegrüßungsmail
• In Kampagnen denken
• Den richtigen Versandzeitpunkt wählen
• Der Betreff entscheidet
• Letter auswerten und daraus lernen
• Kampagnen mit Facebook & Co verknüpfen

Daran anschließend erstellte jede Teilnehmerin zuerst individuell einen Account bei dem kostenlos nutzbarem Tool Mailchimp („Briefäffchen“), bei dem bis zu 2000 eMail-Empfänger kostenfrei und rechtssicher erreichbar sind. Im weiteren Verlauf des Kurses kreierten wir dann gemeinsam unter professioneller fachlicher Anleitung von Frau Graßler einen Muster-Newsletter.
Unsere Meinung und Einstellung zu diesem Medium hat sich während der Erstellung dieses Briefes am PC gravierend geändert. Wir sehen nun die tägliche Flut der Newsletter in unseren E-Mail-Postfächern, mit einem positiveren Blick.
Der Workshop war sehr informativ und interessant und regt an, auch in Zukunft dieses Medium für Kundenkontakte und Werbung zu nützen.

 

Am 26.06.2015 fand das 6. Jahrestreffen der UFH Niederbayern/Oberpfalz in Frauenau statt.
Neun Teilnehmerinnen von uns gesellten sich zu 65 Kolleginnen aus den Arbeitskreisen Regen, Amberg/Sulzbach, Oberpfalz, Landshut, Rottal-Inn, Straubing und Regensburg im Hotel St. Florian. Ausrichter dieses Treffens waren dieses Mal die Unternehmerfrauen des AK Regen mit ihrer Vorsitzenden, Marie Luise Kolmer, die uns bei bestem Wetter im Gastgarten des Hotels empfingen.
Frau Kolmer begrüßte als Gäste, Herrn Helmut Brunner, unseren Bayer. Landwirtschaftsminister, Herr Michael Adam, den Landrat des Landkreises Regen, Herrn Richard Hettmann, den Vizepräsidenten der Handwerkskammer und Frau Margit Niedermaier, unsere Landesvorsitzende.
Herr Brunner und Herr Adam stellten in ihren Grußworten und Reden den Landkreis Regen in den Fokus und berichteten über die Wirtschaftskraft, den Tourismus, die Beschäftigungs- und Arbeitslosenzahlen und vor allem über das Glasmacher-Handwerk, das seit jeher dort von großer Bedeutung ist.
Das Handwerk allgemein ist im gesamten Bayerischen Wald ein enormer Erwerbsbereich mit hochmotivierten und qualifizierten Mitarbeitern, aber leider quälen auch hier Nachwuchssorgen diesen wichtigen Wirtschaftszweig.
Die Politik, die Gesellschaft, die Schulen und auch wir müssen alles daran setzen, junge Menschen dafür zu begeistern und zu fördern. Auch die aktuelle Flüchtlingswelle, wo sehr viele junge Menschen zu uns strömen, soll als Chance zur Ausbildung von Fachkräften gesehen werden.
Herr Brunner thematisierte auch die Vorschriften und den zusätzlichen Arbeitsaufwand rund um den Mindestlohn und betonte, dass er sich für Reformierung des Gesetzes sehr einsetzen werde.
Herr Hettmann und Frau Niedermaier würdigten besonders unseren hohen und vielschichtigen Arbeitseinsatz in unseren Familienbetrieben, die das Rückgrat unserer Wirtschaft sind.
Nach dem Mittagsessen beherrschte das Wissen ums Glas den weiteren Verlauf des Treffens.
Bei einer Führung durch die Fa. Eisch Glaskultur wurde uns die vielfältige Kunst des Glasblasens und Veredelns gezeigt und erklärt. Beim anschließenden Durchgang durchs Glasmuseum Frauenau erfuhren wir zudem viel Geschichtliches u.a. über diesen ältesten Werkstoff des Menschen. Gegenstände aus Glas sind seit jeher funktionell, individuell und kunstvoll.
Viele dieser verschiedenen und farblich lebendigen Erzeugnisse konnten wir dann beim Rundgang im Werksverkauf der Fa. Eisch erwerben.
Gemeinsames Kaffeetrinken mit vielen guten, interessanten Gesprächen und Kontakten ließen das Treffen ausklingen.


Mit einer kleinen Wanderung von Philipsreut aus, unter Führung von Sabine Springer, verbanden wir am Samstag den 30.05.2015, den Besuch des Freiluftschauspieles über das verlassene Dorf Leopoldsreut.
In dritter Auflage spielten ca. 100 Mitwirkende die Geschichte des Dorfes, das von 1618 bis 1962 existierte. Bei dieser Vorführung konzentrierten sich die Handlungen ab dem Ende des Zweiten Weltkrieges und die Zeit danach bis zur Auflösung des Dorfes. Gespielt wurde am Originalschauplatz, auf der Bühne und Kulisse zwischen Kirche und Schulhaus, die noch bestehen und auf der Dorfstraße in 1108 Metern luftiger rauer Meereshöhe. Die verschiedenen schauspielerischen Szenen zeigten uns berührend die schönen und schweren Zeiten des Dorfes mit den harten Lebensumständen. Diverse Filmeinspielungen mit Reflexionen und Originalaufnahmen untermalten die Vorstellung. Dabei wurden eindrucksvoll das Leben und der Mythos der dem aufgelösten Dorf obliegt, dargestellt. Unser Respekt gilt allen Akteuren und Mitwirkenden die zu diesem wunderbaren Schauspiel mitten im Wald beitrugen.

 

Am 17.04. besuchten wir im neu renovierten Fürstbischöflichen Stadttheater zu Passau das Musical „La Cage aux Folles“ von Jerry Hermann & Harvey Fierstein.
Wir erlebten eine tolle Inszenierung auf einer Bühne in Clubatmosphäre des Rotlichtmilieus, voll Glitter, Tanz, Erotik, vielen „schrillen Vögeln“ und schwungvoller Musik. Das Aufführung zeigte in übersteigerter und berührender Art die Tragik der homosexuellen Paare in unserer Gesellschaft. Jean-Michel, der leibliche Sohn des Clubbetreibers Georges und seines Lebenspartners Albin, der ihn wie eine Mutter groß zog, will heiraten…, Anne, eine Frau und die Tochter eines konservativen Lokalpolitikers. Wo bekommt man auf die Schnelle eine vorzeigbare Mutter her und wie verwandelt man den Travestie-Club „La Cage“ in Windeseile in ein „gut bürgerliches Wohnzimmer“ dem der Bräutigam vermeintlich entstammen soll, als sich die Eltern der Braut zum Besuch ankündigen? Eine schreckliche Zwickmühle, in der Verleugnen, Verkleiden und Täuschungen doch die Wahrheit ans Licht rücken und die zu guter Letzt doch Akzeptanz findet.
Wir feierten auf besten Plätzen eine höchst schauspielerische Darbietung mit stehenden Ovationen.


„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“
Farb- und Stilberaterin, Marianne Eder, zeigte uns am 19.03.2015 um 19.00 Uhr in ihrem Hause in Winzer, wie wir unsere Vorzüge optimal zur Geltung bringen.
Stimmt die Farbharmonie unserer Kleidung, passen Stil, Frisur, Brille und Make-Up zum Typ, so wirkt jeder jünger, sympathischer und wesentlich attraktiver.
Frau Eder erklärte uns bei Ansicht im Tageslicht-Spiegel unter Auflegen von verschiedenen Farbtüchern und dem Feststellen des Gesichtsteints bzw. dem Zusammenspiel dieser Farben, zu welchem Typ wir tendieren (Winter- Sommer- Frühlings- oder Herbsttyp)
Zwei von ihr arrangierte Models zeigten uns bei verschiedenen Vorführungen, wie durch optimale farbliche und stilistische Bekleidung eine Harmonie des Inneren und Äußeren erzielt wird. Zur Findung dieses typgerechten Erscheinungsbildes ist es unbedingt erforderlich, die Figur, den Körperbau und die Größe einzubinden.
Durch eine Farb- und Stilberatung wird der Einkauf von Kleidung und diversen Accessoires, einfacher, zielgenauer und nachhaltiger.


„Die Kraft der Gedanken“, das Thema unsere ersten Veranstaltung 2015.
Zahlreiche Mitgliederinnen und Gäste kamen am 15.01.2015 nach Hutthurm ins Cafe-Restaurant Topolino.

Bernhard Straif, Dipl. Mentaltrainer, der Referent des Abends, berichtete sehr interessant und amüsant über das Gedankenleben des Menschen.

Täglich durchwandern das Gehirn ca. 50000 -60000 Gedanken, wobei nur 10% davon wahrgenommen werden, der Rest davon ist unterbewusst.
Herr Straif berichtete mit vielen alltäglichen Beispielen was positive und negative Gedanken für Ursachen und Wirkung haben.

Für negative Gedanken soll man sich Schranken setzen oder die Klomuscheltherapie anwenden, d.h. „Sorgen einfach gedanklich wegspülen“ oder gewisse Rituale einfach nicht mehr tun.

Generell positiver Denken und sich mit positiv denkenden Menschen umgeben!
Er betonte, tolerant zu sein, Werte zu schätzen, dankbar für Bisheriges sein.
Sport zu betreiben oder Spazieren gehen – jeder Schritt baut Lasten ab!
Probleme als Chance sehen und relativieren, Entschuldigen und Verzeihen können.
Wenn wir diese „ Kraft der Gedanken“ erkennen, spüren und umsetzen, leben wir uns viel leichter.

Ein Impulsvortrag, der viele Vorsätze erweckte, sehr passend zum Jahresanfang.

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„Mehr Netto vom Brutto“
Lohnkostenoptimierung,
Innovative Vergütungsmodelle, Mitarbeiter finden, binden und motivieren ….
über diese Schlagworte referierten am 24.02.2015 um 19 Uhr im Hacklberger Bräustüberl
Herr Korbinian Faltner, Geschäftsführer, und Herr Fabian Erbersdobler, Steuerberater, der CENTURA Personal GmbH & Co. KG.
Beide Referenten informierten uns umfangreich über die verschiedenen und attraktiven Vergütungsbausteine, die der Gesetzgeber steuerfrei oder pauschal zu versteuern, seit mehreren Jahrzehnten bereithält. Angst vor zusätzlichem Arbeitsaufwand sowie Haftungsfragen hielten viele Unternehmen und auch Steuerberater bisher davon ab, diese Vergütungsmodelle umzusetzen.
Vom Tank- und Einkaufsgutschein, Zuschüsse fürs Mittagessen, für Werbekosten, für Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeit, Übernahme der Betreuungskosten für Kinder, Erholungsbeihilfen, bis hin zur Direktversicherung ist vieles möglich, wovon sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren.
Sehr praxisbezogen erläuterten uns die beiden Fachmänner, wie wir diese Vergütungsmodelle rechtsicher um- und einsetzen können. Es wurden viele Fragen dazu aus unserer großen Teilnehmerrunde beantwortet.

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Unternehmerfrauen im Handwerk Passau e. V.