Nachlese 2017

Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier 2017
Selbstbewusst präsentierten sich die Unternehmerfrauen im Handwerk Passau e. V. bei der Jahreshauptversammlung in der Ausflugsgaststätte "Zur Platte". Laut Vorsitzender Gunda Pauli kommen die derzeit 67 Mitglieder aus Stadt und Landkreis Passau sowie aus dem Landkreis Freyung/Grafenau und repräsentieren sämtliche Handwerksberufe wie Metzger, Bäcker, Heizungsbauer, Zimmerer, Schreiner, Metallbauer oder das Elektrofach. Pauli erwähnte Veranstaltungen zum Umgang mit der Digitalisierung der Arbeitswelt und riet, mit persönlichen und betrieblichen Daten äußerst vorsichtig und verantwortungsbewusst umzugehen. Von den Lebens- und Rentenversicherungen, die im Zeitraum zwischen Juli 1994 und Dezember 2007 abgeschlossen wurden, seien viele nicht ordnungsgemäß und könnten widerrufen werden. Ans Herz legte die Vorsitzende ihren Kolleginnen das Vokabelheft für Asylbewerber, das zum Preis von einem Euro zu haben ist. Es stellt Alltags- und handwerkliche Begriffe in mehreren Sprachen und auch in Bildern vor.

Kassenführerin Sabine Springer konnte eine positive Jahresbilanz verkünden. Schriftführerin Irene Allmannsberger gab bekannt, dass sie aus betrieblichen Gründen diese Funktion nicht mehr ausüben könne. Deshalb wählten die Unternehmerfrauen in geheimer Abstimmung Susanne Szamosi zu deren Nachfolgerin. Leicht angehoben wurde der Jahresbeitrag. 2. Vorsitzende Christine Graf berichtete, dass für das Jahresprogramm wieder ein Flyer erstellt wird. Der Jahreskongress 2018 der Unternehmerfrauen im Handwerk – Bayern findet vom 16. bis 17. März in Passau statt.

Mit einer Urkunde und einem Buchgeschenk dankte die Vorsitzende Elfriede Praml und Monika Wallerer für 15 Jahre Mitgliedschaft.

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern

 

Von 09. bis 10.11.2017 trafen sich die Unternehmerfrauen im Handwerk Passau e.V. zusammen mit den Unternehmerfrauen Regen zum 2. Höhepunkt des Jahres, zum großen Unternehmerfrauen-Seminar 2017, eingeladen von der Kreishandwerkerschaft Passau.

Der Donnerstagvormittag stand ganz im Zeichen von Datenschutz und Datensicherheit, durch einen Vortrag von Herrn Stefan Lew von der Firma Bits & Bytes. Beim Thema Datenschutz war allen Teilnehmern schnell klar, dass die Vorschriften, die annähernd für alle Betriebe gelten, bei weitem nicht erfüllt werden, und dass jegliche Haftung auf dem Unternehmer liegt.

Nach der Kaffeepause ging es an die Datensicherheit. Beim Erörtern der vielen, momentan bekannten, Möglichkeiten des Datenraubes waren die Teilnehmer entsetzt, wie schnell man trotz Aufgeklärtheit in eine Falle tappen kann, z.B. könnte bereits ein USB-Stick mit einer Präsentation befallen sein.

Nach dem Mittagessen stand die Betriebsbesichtigung der Firma Sarfert electronic gmbh auf dem Programm. Die Firma mit Sitz in Heiblmühle/Perlesreut ist seit 1979 ein Begriff für hochwertige Produkte im Bereich der Wickelbauteile und induktiven Bauelementen. Geführt in 3 Gruppen konnten wir einen Einblick in die Arbeit des international agierenden Unternehmens bekommen. Nach der Besichtigung wurden wir in die hauseigene Kantine eingeladen, um bei Kaffee + Gebäck weitere Informationen zu erhalten, sowie den Imagefilm zu sehen. Nach dem Gruppenfoto ging es zurück ins Hotel.

Nach dem Abendessen gratulierte unsere Vorsitzende Gunda Pauli mit einem Blumenstrauß Frau Katrin Reiter zur Wahl zur Obermeisterin der Fliesenleger und KachelofenbauerInnung Niederbayern. Anschließend wurden wir von der Mundartautorin Resi Schandra mit Geschichten aus ihrem Leben in Versform und Aphorismen unterhalten. Das ganze mündete in ein gemütliches und geselliges Beisammensein.

Der Freitag war geprägt von einem Vortrag über die Auswirkungen der Psyche auf den Körper von Herrn Dr. med. univ. Kniepel. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass von Burnout bis zu Angst- und Zwangsstörungen es bei allen psychischen Erkrankungen möglich ist, dass sich die Symptome körperlich niederschlagen, z.B. in Form des berühmten „Magengeschwürs“ durch Stress. Wenn der „normale“ Arzt nichts findet, sollte man in Erwägung ziehen, die Symptome psychologisch oder psychosomatisch abklären zulassen. Dabei sei, so Herr Dr. Kniepel, die Tabuisierung in unserer Gesellschaft nicht hilfreich.

Das Seminar fand seinen Ausklang im gemeinsamen Mittagessen und einer gemütlichen Diskussionsrunde über die Themen des Seminars.

Vergrößern

 

Präsentation unseres Arbeitskreises auf dem Bundeskongress in Schweinfurt am 13. - 14. Oktober:

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
 

 

Pflegeversicherung und aktueller Stand der Leistungen

Am 20.09.2017 kamen die UnternehmerFrauen im Handwerk Passau im Dreiflüssehof Passau zusammen, um von Herrn Werner Krenn, dem Direktionsbeauftragten der Versicherungskammer Bayern, alles zu den Themen „Pflege allgemein“, sowie „finanzielle und rechtliche Folgen“ zu erfahren.
Seit 01.01.2017 gibt es statt wie bisher 3 Pflegestufen nun 5 Pflegegrade, in denen vor allem geistige Einschränkung und Demenz mehr Berücksichtigung finden.
Aufgrund des demografischen Wandels und der aktuellen bekannten Erkenntnisse werde Pflege mit Sicherheit immer teurer und der Selbstanteil werde stetig zunehmen. Der rechtzeitige Abschluss einer privaten Pflegezusatz-Versicherung solle diese Lücken schließen. Nach dem Motto „Kinder haften für ihre Eltern“ sollte rechtzeitig über Hausübertragungen und Schenkungen nachgedacht werden. Finanzielle Folgen für Ehepartner und Nachkommen sind genau geregelt und nur ein Minimum an Schonvermögen ist erlaubt.
Unter www.meinepatientenverfuegung.de kann man kostenpflichtig eine Patientenverfügung und als Ergänzung dazu die Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsvollmacht machen. Diese dienen den Angehörigen als Basis für die Pflege und Betreuung im „worst case“.
Fazit: Wenn man vorher alles genau regelt, bleibt einem im Ernstfall mehr Zeit für die wichtigeren Dinge.
Vielen Dank an Herrn Krenn für diesen informativen und anschaulichen Vortrag, sowie an alle anwesenden Unternehmer-Frauen für das gezeigte Interesse und den lustigen Abend.

Vergrößern
Vergrößern

 

Am Samstag den 02.09.2017 nahm unsere Vorsitzende, Frau Gunda Pauli, mit den Damen des AK Rottal-Inn an der Kundgebung der CSU mit Ministerpräsident Horst Seehofer, CSU Generalsekretär Andreas Scheuer, Gudrun Zollner MdB und weiteren Mandatsträgern auf dem Kapfhamer Fest teil.
Es war ein sehr interessanter und geselliger Nachmittag mit vielen informativen Gesprächen.

 

Brainfood – Erfolg kann man essen

Zu diesem viel versprechenden Vortrag von Frau Karin Brauneis, Diplom-Oecotropholigin der AOK Passau, trafen wir uns am 12.07.17 im Landgasthof Schmalhofer bei Tittling. Nach der Vorstellung Ihrerseits und einen kurzen Abriss über das angebotene AOK Gesundheitsprogrammes startete Frau Brauneis mit Ihrem Vortrag.

Mit dem Aufmacher „Erfolg kann man Essen“ erklärte Sie uns auf anschauliche Weise die komplizierten Stoffwechselvorgänge in unserem Körper und wie sich gesunde Ernährung ganzheitlich auf unsere Gesundheit auswirkt. 20 % unseres gesamten Energieverbrauches bedarf unser Gehirn, wobei es nur mal 2  % unseres Körpergewichtes ausmacht und nur Glukose verwerten kann. Hier ist vor allem darauf zu achten „gute“ Kohlenhydrate in Form von Vollkorn, Gemüse und Hülsenfrüchten zu uns zu nehmen. Auch die Zufuhr von Botenstoffen wie Serotonin als Stimmungsaufheller oder Dopamin als Glückshormon oder Acetylcholin als Lezithin um die Leistungsfähigkeit zu stärken, ist wichtig. Diese Botenstoffe liefert uns das frische Obst. Bei den Fetten erklärte uns Frau Brauneis, dass Fett nicht gleich Fett ist. Wir sollten hier auf die einfach- und mehrfachungesättigten Fette achten. Dazu nannte sie ins Besondere Raps-, Soja-, Walnuss- und Leinöl aber auch Olivenöl ist gesund.

Um die Nerven zu beruhigen hatte sie auch einen guten Rat: Die Milch macht’s! Milch und Milchprodukte sind unsere Eiweißlieferanten. Sowie die Nervennahrung schlecht hin, nämlich Nüsse. Es lohnt sich also nicht nur bei drohender Konzentrationsschwäche Cashew oder andere Nüsse zu naschen. Dabei erklärte sie uns auch, dass eine Portion ca. einer Handvoll entspricht. Damit wir eine Vorstellung von der Menge einer Portion erhalten.

Natürlich dürfen wir bei der ganzen Fülle an richtigen Nahrungsmitteln, das Trinken nicht vergessen. Nur mit viel Flüssigkeit sind eine ausreichende Sauerstoffversorgung und die gute Durchblutung von Körper und Kopf gewährleistet. Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen sind Anzeichen von Flüssigkeitsmangel. Daher mindestens zwei Liter am Tag in Form von Wasser, Fruchtschorlen oder Kräutertees trinken.

Am Ende ihres hoch informativen Vortrages stellte sie uns einen Tagesplan zur Verfügung um den ganzen Tag ein ausgeglichenes Leistungsniveau zu halten.

Start in den Tag:   Ein Stück Obst ins Müsli oder Joghurt
2. Frühstück:       Obst, Sandwich mit Salat oder Gurke, Nüsse, Knabbergemüse
Mittags:               Gemüsebeilage, Salat oder frische Früchte zum Dessert
Nachmittags:       Joghurt mit Früchten
Abends:              Gemüse zur Brotzeit, Gemüseauflauf, Gemüsesuppe

Wobei Frau Brauneis darauf verwies, dass jeder auf sein Körpergefühl achten soll, um bewusster zu essen. Selbstverständlich auch nur drei Mahlzeiten, wenn die Lebens-  bzw. Arbeitsumstände es so vorgeben. Mit einer Empfehlung, wie man seinen Teller bei Kantinenessen füllen soll, schloss Frau Brauneis ihren hoch interessanten Vortrag.

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern

 

„Ein Dirndl – von der Idee bis zur Fertigstellung“Sandra Unholzer, UNSA-Design, hatte uns eingeladen, ihr in ihrer Trachtennäherei, Theresienstr. 7, Passau, über die Schulter zu schauen. Dicht gedrängt standen wir, trotz Hitze, am 22.06.2017 abends um ihren Zuschneidetisch herum, um ja nichts zu verpassen. Frau Unholzer zeigte und erklärte uns die verschiedenen Schnitte der Dirndlmieder. Jede Kundin erhält nach Vorlieben und Figur den für sie passenden Schnitt. Das Mieder ist das wichtigste Teil am Dirndl und wird mit Borten, Bändern und eventuell auch mit Stickereien und selbst angefertigter Spitze verziert. Die Anfertigung der unterschiedlichen Borten entlockte so mancher von uns ein anerkennendes Aha! So geht das! Als nächstes kam der Rock. Frau Unholzer erklärte uns hier die Formel mit der die Anzahl und Tiefe der Falten ausgerechnet werden. Zum Schluss waren sich alle einig: ein hochwertiges handgeschneidertes Dirndl ist was Besonderes und wir wollen alle eins haben! Nach einer kleinen Brotzeit und lebhaften Diskussionen über Dirndl allgemein löste sich die Gruppe zu fortgeschrittener Stunde auf.

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern

 

Am 10.5.2017 machten sich ca. 30 Unternehmerfrauen gegen 7.30 Uhr auf den Weg nach Sandharlanden bei Abendsberg.
Unser erstes Ziel war der Spargelhof der Familie Waltl. Auf dem Feld wurden wir vom Chef, Herrn Waltl, persönlich auf sehr anschauliche Weise in die Geheimnisse des Spargelanbaus eingeführt. Anschließend setzte sich das Spargelseminar in der Verarbeitungshalle fort, wo man die Wäsche,die Zuschneidung, die Sortierung und die Schälung des edlen Gemüses genauestens beobachten konnte. Gegen Mittag ließen wir uns in der hauseigenen Gastronomie den stechfrischen Spargel servieren, der bei allen Frauen ein begeisterndes Kopfnicken auslöste.

Gut gestärkt ging es dann zur Weißbierbrauerei Kuchlbauer nach Abendsberg. Die anschließende Brauereiführung mit der sehr engagierten und symphatischen Frau Santl war interessant und informativ. Frau Santl hat sehr respektvoll von „unserem Chef" und seinem tollen Engagement erzählt. Wir konnten uns anhand der gezeigten Kurzfilme und den Einspielungen selbst davon überzeugen, dass Herr Sallek, der Besitzer der Brauerei Kuchlbauer, ein charismatischer Mensch ist. Ein Mensch der Zwerge liebt - sich ein reines Herz bewahrt hat. Nur solche Menschen können so etwas Schönes wie diesen Turm und seine Umgebung schaffen, den wir nach der Führung noch besichtigt haben.

Nach der Bierverkostung im schönen Garten fuhren wir gutgelaunt und mit tollen Eindrücken wieder nach Hause.

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern

 

Der erste Eindruck zählt – auch am Telefon!

An 26. April hieß es für uns Unternehmerfrauen in den Räumen der Fa. Pumpenpauli in Rappenhof: Telefontraining! Jede von uns telefoniert jeden Tag viele Male. Sei es mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern usw. Informationen müssen aufgenommen  und weitergeleitet werden. Dabei soll alles möglichst klar und unmissverständlich und zudem noch passend und freundlich gestaltet sein. Leider schleichen sich mit der Zeit Gewohnheiten ein, die beim Telefonpartner nicht immer so rüberkommen, wie es gedacht ist.
Frau Gabriele Stocker, Etikette-Trainerin aus Hofkirchen, machte uns bewusst, dass auch am Telefon der Erste Eindruck zählt. Stimme und Tonlage, die Art wie ich mich melde, beeinflussen das Telefongespräch.

Wir erhielten Tipps über:
- Die Grundlagen der Kommunikation im täglichen Miteinander
- Lösungsorientierte Gesprächsführung statt Problemdiskussion
- Besonderheiten der Kommunikation am Telefon
- Zeitsparend, ziel- und empfängerorientiert telefonieren
- Vielredner unterbrechen und Gespräche taktvoll beenden
- Strategien und Gesprächstechniken für aufgebrachte Partner
- Souveränes Reagieren bei persönlichen Angriffen
- Umgang mit Beschwerden
- Telefonate positiv abschließen
- Telefonknigge

Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Wir machten Stimmübungen mit Hilfe einen Korkens, den wir zwischen den Zähnen festhielten und dabei Verschiedenes laut lesen mussten. Zu guter Letzt überprüfte Frau Stocker unser jeweiliges Telefonverhalten unter zu Hilfenahme eines Telefonkoffers.Nach der anschließenden Diskussion verabschiedete unsere Vorsitzende, Frau Gunda Pauli Frau Stocker und dankte ihr für dieses gelungene Seminar.

 

Bildungsfahrt zum bayerischen Landtag und Besichtigung Flughafen München

Wir, die Unternehmerfrauen im Handwerk Passau, erhielten eine Einladung von MdL Herrn Max Gibis, Abgeordneter des Landkreises FRG und Regen, zu einer politischen Bildungsfahrt nach München. Am 28. März brachen wir, 17 an der Zahl, mit weiteren Gästen, zeitig auf, um den Landtag in der Landeshauptstadt zu besichtigen. Nach angenehmer Fahrt mit dem Reisebus der Fa. Prager, Freyung, erreichten  wir – staubedingt – das Maximilianeum mit leichter Verspätung. Dieser imposante Bau, von König Max II, Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet, beeindruckte uns sehr. Nachdem wir den Sicherheitsbereich passiert hatten, wurden wir von Herrn Max Gibis im Plenarsaal bereits erwartet und begrüßt. Er berichtete uns über den politischen Ablauf im Landtag und vertiefte unsere Kenntnisse über die Arbeit der Abgeordneten in den einzelnen Ausschüssen. Ein anschließend gezeigter Lehrfilm über die im Landtag vertretenen Parteien und Fraktionen, über Regierungsbildung bis hin zu Volksbegehren erweiterte unseren Horizont darüber, wie der politisch-demokratische Regierungsapparat Bayern funktioniert. Besonders erfreut waren wir über die persönliche Begrüßung des MdL von Passau, Herrn Dr. Gerhard Waschler. Nach einem Foto-Shooting mit den beiden Abgeordneten wurden wir  zum Mittagessen in den Hofbräukeller entlassen.

Danach hatten wir Gelegenheit, bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen 22°C die Fußgängerzone Münchens zu erkunden. Gegen 15 Uhr verließen wir die Hauptstadt und fuhren zu unserem nächsten Ziel, dem Flughafen Franz Josef Strauß. Auch hier wird Sicherheit groß geschrieben und nach eingehender Personenüberprüfung bestiegen wir mit unserer Flughafenführerin den Besichtigungsbus. Diese erklärte uns, wie der Flughafenbetrieb funktioniert, erzählte uns Wissenswertes über die abgestellten Flugzeuge, viele auch aus exotischen Ländern, und dass der Flughafen heuer sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Nicht schlecht staunten wir über zwei Zahlen: 42 Mio. Fluggäste wurden 2016 hier abgefertigt und 35.000 Menschen arbeiten am Flughafen. Nachdem wir an Terminal 1 und 2, Fracht- und Wartungshallen vorbeigefahren wurden und somit der offizielle Besuch zu Ende ging, erklommen die Aktivsten von uns den Besucherhügel, um auch noch einen Eindruck von oben über das Flughafengelände zu erhalten.

Schließlich bestiegen wir nach einer kleinen Brotzeit unseren Reisebus, und unser Busfahrer Otto brachte uns wohlbehalten in den Bayerischen Wald zurück.

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern

 

Jahresempfang der Wirtschaft 2017

Vergrößern
Vergrößern
Bild von Links: Gerhard Witzany (IHK Präsident), Heike Heinrich (AK Straubing), Christine Zellner (AK Landshut), Gunda Pauli (AK Passau), Manuela Nemela (AK Landhut), S. E. Sir Sebastian Wood (Britischer Botschafter), Dr. Georg Haber (HWK Präsident), Maria Blödt (AK Amberg-Sulzbach), Sabine Springer (AK Passau) Christine Graf (AK Passau)

 

60. Geburtstag HWK Präsident Dr. Georg Haber

Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Von Links: Gunda Pauli, Christine Graf (AK Passau), Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer, Andrea Seitz (AK Amberg-Sulzbach-Rosenberg), Heike Heinrich (AK Straubing), Manuela Nemela (AK Landshut)

 

Die Vorsitzende der Frauenunion Röhrnbach, Frau Elfriede Kittl, lud die Unternehmerfrauen im Handwerk Passau zu deren Valentinsveranstaltung nach Röhrnbach ein. Hierbei stellte unsere Vorsitzende, Frau Gunda Pauli, unseren Arbeitskreis Passau vor.

Vergrößern

 

Trotz der widrigen Wetterverhältnisse am 31.01.2017, Blitzeis am Morgen und Nebel und Matsch am Abend, haben sich 15 wagemutiger UFH-Frauen auf den Weg zur neu erbauten Gesundheitspraxis und Seminarhaus von unserer Ulrike Reichmeier nach Tiefenbach gemacht.

Die anwesenden Damen wurden mit einem Glas Prosecco, Organowasser und diversen leckeren Schnittchen begrüßt.

In lockerer Atmosphäre erklärte uns Ulrike den Sinn und die Anwendungsmethoden von ThetaHealing:
ThetaHealing® ist eine erstaunlich erfolgreiche Technik, die die eigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und innere Konflikte komplett auflöst. Das Gehirn wird in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, um einen Zugang zum Unterbewusstsein zu ermöglichen. Dadurch gelingt es, Beschwerden dauerhaft zu heilen. ThetaHealing® kann von jedem erlernt werden und bereits nach einem einzigen Seminar können Sie sich selbst, Ihrer Familie und Freunden bei Problemen wirksam helfen.

Ebenso erhielten wir einen Einblick in Organetik:
Mit der Organetik.SL  wurde ein Verfahren nach Erkenntnissen der Quantenphysik entwickelt, mit dem das Schwingungspotenzial im Körper festgestellt werden kann. Die Schwingungsenergetik kann die belastenden Einflüsse harmonisieren. Der Körper findet zurück zur Eigenschwingung und kann seine Selbstheilungskräfte optimal aktivieren und nutzen. Wissenschaftlich gesehen, besitzt jede Materie, jedes Lebewesen eine individuelle Schwingung. Diese Eigenschwingung kann durch verschiedene Faktoren, wie z.B. negative Emotionen beeinflusst und gestört werden. Ist die Eigenschwingung dauerhaft gestört, sind negative Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele spürbar.

Nach einer Führung durch die neuen Praxisräume veranschaulichte Frau Reichmeier uns in einer kurzen Powerpoint-Präsentation die verschiedenen Ursachen von Störfeldern in Häusern und wie man diese mit Organetik „säubern“ kann.

Alle Anwesenden waren von der Vielfalt der Möglichkeiten und den spannenden Beispielen beeindruckt und schlossen den Abend mit einer kurzen Gesprächsrunde

Vergrößern
Vergrößern
Unternehmerfrauen im Handwerk Passau e. V.