Presse

Presse 2021

„Heißer“ Termin bei der Feuerwehr Landshut

Am 30.09.2021 erhielten die Unternehmerfrauen aus Landshut in der Hauptfeuerwache eine Feuerlösch-Schulung und erfuhren dabei auch viel Interessantes.

UFH-Vorsitzende Manuela Nemela begrüßte die Teilnehmerinnen und übergab das Wort an Stadtbrandinspektor Martin Dax. Dieser informierte, dass die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut, inklusive der Kommandanten eine rein ehrenamtlich tätige Feuerwehr sei. Sie stelle mit 376 ehrenamtlich tätigen, aktiven Feuerwehrfrauen und Männern – unterstützt von rund 15 hauptamtlichen Mitarbeitern den Brandschutz und die Unfallhilfe in der Stadt Landshut und auch darüber hinaus sicher. Besonders wichtig sei auch die Ausbildung von Nachwuchskräften. Schließlich seien im Jahr 2020 mit 9 Löschzüge an 8 Feuerwachen rund 1400 Alarmierungen abgearbeitet worden.

Eine besondere Herausforderung würden Naturkatastrophen darstellen, wie das extreme Hochwasser Ende Juni 2021 in Landshut. Mit einer Aufzählung von Maßnahmen zum Schutz von Wohneigentum bei Hochwasser endete der interessante Vortrag. Im Innenhof folgte dann eine Einführung in die verschiedenen Arten von Feuerlöscher und wie diese in den Handwerksbetrieben und Haushalten richtig einzusetzen seien. Jede Teilnehmerin durfte anschließend selbst kleine Brände, die von Feuerwehrmitgliedern kontrolliert wurden, löschen.

Mit einer Spende für die Jugendfeuerwehr bedankten sich die Landshuter Unternehmerfrauen im Handwerk für den lehrreichen Abend.

Foto UFH: Stadtbrandinspektor Martin Dax (2. von links) UFH-Vorsitzende Manuela Nemela (5. von links), Unternehmerfrauen und Mitglieder der Feuerwehr

Link Gründerzentrum / Fachhochschule TRIO / Unternehmerfrauen:  Landshut vernetzt sich

Landshut. Auf Einladung von Sebastian Öllerer, dem Netzwerkmanager des Link Gründerzentrums, erfolgte am 7. September ein Treffen der Vorstandschaft der Unternehmerfrauen im Handwerk in dem modernen und flexibel nutzbaren Gebäude in der Paul-Kiem-Straße in Landshut. Hier werden Räume für Startups, Kreative, Programmierer und Selbstständige günstig angeboten und Firmengründungen im digitalen Bereich unterstützt und gefördert.
Ziel des Treffens war ein Kennenlernen und ein Abgleichen von Überschneidungspunkten. Bei der Führung durch das Haus erhielten die Frauen Einblicke über die derzeitige Belegung, sowie über verschiedene Startups in der Gründungsphase. Bei einem spontanen Gespräch mit zwei jungen Gründerinnen der digitalen Ausbildungsplattform RECREWT konnte auch sofort eine direkte Übereinstimmung gefunden und eine Zusammenarbeit im Pilotstart vereinbart werden.
Gerne werde man die Gelegenheit nutzen und einen der Schulungsräume für eine zukünftige digitale UFH-Veranstaltung buchen, so die Vorsitzende Manuela Nemela.
In einem anschließenden Vortrag informierte die Hochschule Landshut, vertreten durch Miriam Maier, über das Hochschulprojekt TRIO. Die Abkürzung steht für den Hochschulverbund Transfer und Innovation Ostbayern und ist ein Verbund der ostbayrischen Hochschulen und Universitäten, der gemeinsam mit regionalen Kooperationspartnern durchgeführt wird. Trio beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem komplexen Themenfeld der Digitalisierung und den dazu entstehenden Herausforderungen für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft.
Claudia Nowack, stellvertretende UFH-Vorsitzende führte aus, dass es oftmals in der Bevölkerung gar nicht bekannt sei, welche großartigen Innovationen an der Hochschule Landshut, gerade im Bereich Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Vernetzung entstünden. Mit der Vereinbarung weiter in Kontakt zu bleiben und eine Führung durch die FH Landshut zu organisieren, endete der interessante Nachmittag.
Die UFH sind in der Weiterbildung aktiv tätig. Ziele der monatlichen Treffen sind neben der Netzwerkbildung auch fachliche Kompetenzen der Unternehmerfrauen zu stärken und eine betriebsnahe Fortbildung zu ermöglichen. Interessierte Frauen sind jederzeit herzlich eingeladen, siehe auch www.unternehmerfrauern-bayern.de/Landshut. Anfragen an Manuela Nemela, Telefon 0871/ 71438.

Bildquelle UFH Landshut:   vorne Mitte: Manuela Nemela und Sebastian Öllerer mit UFH-Vorstandschaft

Unternehmerfrauen – Krisenjahr online gemeistert!

Die Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) aus dem Arbeitskreis Landshut trafen sich am 21.07.2021 anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthof Waldschänke bei Altfraunhofen.
Es waren 20 Mitglieder der Einladung gefolgt. Vorsitzende Manuela Nemela begrüßte weiter auch zwei Fördermitglieder, Doris Kunzfeld vom Münchener Verein und Olga Sedov von Niederbayern TV.

Im nachfolgenden Rechenschaftsbericht informierte Nemela, dass der Verein trotz Corona-Krise an 21 Terminen, meist online teilgenommen habe und die internen, monatlichen Schulungen und Fortbildungen ebenfalls online durchgeführt und sehr gut angenommen wurden. Auch regelmäßige Vorstands-Sitzungen wurden digital abgehalten. Lediglich ein Instagram-Kurs bei Werbeagentur Joker in Landshut konnte in Präsenz gehalten werden. Es wurde mitgeteilt, dass der Jahresbeitrag mit 67,- € stabil bleibe und der Verein unverändert 117 Mitglieder aufweise.
Nach dem Kassenbericht durch Barbara Scholz-Skarda folgte eine Info zur geplanten Bildungsreise nach Hamburg, diese wurde nochmal verschoben, in das Jahr 2022.

Als Highlight des Abends wurde eine Verlosung von zwei, vom Landesverband gestifteten Preisen, durchgeführt. Glücksfee Anna Ramsauer zog folgende Lose: Liane Weingartner erhielt ein Wellness-Paket mit Pflegeanwendungen, Margit Niedermaier konnte einen Kurzurlaub für zwei Personen in Empfang nehmen.

Mit der Vorstellung einer Kampagne von Niederbayern TV, zur Unterstützung von Handwerksbetrieben bei der Gewinnung von Auszubildenden, endete die Versammlung.

Abschließend bedankte sich die Vorstandschaft mit einem Präsent bei Ihrer Vorsitzenden Manuela Nemela.

Foto Unternehmerfrauen:

    • Gruppenbild der Vorstandschaft
    • Vorsitzende Manuela Nemela (Mitte) mit den Gewinnerinnen Margit Niedermaier (links) und Liane Weingartner (rechts)

Altersvorsorge für Unternehmer – UFH informierten sich

Wieder in digitaler Form fand am 15.04.2021 ein Seminar zur Altersvorsorge für Unternehmerinnen statt. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende der UnternehmerFrauen im Handwerk Manuela Nemela, informierte Doris Kunzfeld vom Münchner Verein über die derzeitige Renten-Situation vieler Unternehmerinnen und Unternehmer.

Im Anschluss sprach der Renten-Fachmann Tilo Engert. Er informierte über die Problematik der demografischen Entwicklung. Diese zwinge die Regierung zum Handeln. Weiter könne mit einer verpflichtenden Rente für alle Selbstständigen gerechnet werden.

Unsere Regierung hat festgestellt, dass es große Lücken gibt, viele Selbstständige haben keine Rente. Eine schwierige Aufbauphase, die Familiengründung oder der Hausbau lassen keine Rentenansparung zu, bis es plötzlich für den Aufbau einer Rente zu spät ist. Besonders betroffen sind oftmals die Unternehmerfrauen, so Engert. Um eine wirtschaftliche Schieflage im Rentenalter zu vermeiden, zeigte der Fachmann einen 10-Punkte-Plan auf. Dieser Leitfaden könne von jeder Teilnehmerin abgearbeitet werden.

Wichtige Bestandteile darin waren, zu Beginn sich einen Überblick über die Finanzen zu verschaffen, Einzahlung in die Rentenkasse, Aufstockung von Minijobs, Betriebliche Altersvorsorge nutzen, staatl. geförderte Riester-Rente sowie die Mütterrente in Anspruch nehmen, Pflegezeiten anrechnen lassen, Kontenklärung bei Rentenkasse durchführen, privat Vermögen aufbauen und frühzeitig damit beginnen, sowie den Partner bei Kindererziehung miteinplanen.

Mit einem dringenden Appell, sich bereits heute um die Rente von morgen zu kümmern, verabschiedeten sich Doris Kunzfeld und Tilo Engert von den 15 Unternehmerinnen. UFH-Vorsitzende Manuela Nemela forderte Ihre Mitglieder auf, das Angebot einer kostenfreien Beratung anzunehmen und an alle Kolleginnen weiterzugeben.

Bildquelle UFH Landshut:  UFH-Seminar Altersvorsorge mit Münchner Verein Doris Kunzfeld und UFH Vorsitzende Manuela Nemela

HWK-Betriebsführung aktuell – Gesundheit ist das höchste Gut – für meine Mitarbeiter und für mich

Seit vielen Jahren lädt die Handwerkskammer Landshut zu einer Fortbildungsreihe ein. Auch in diesem Jahr nahmen zahlreiche Landshut Unternehmerfrauen die Gelegenheit wahr und loggten sich auf der virtuellen Plattform ein.

„Gesundheit schätzt man erst, wenn man sie verloren hat“, mit diesem Sprichwort begrüßte Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz am 22. Februar 2021 die rund 250 teilnehmenden Betriebe aus verschiedenen handwerklichen Gewerken. Nicht erst seit Corona ist darum dieses Thema für Handwerksbetriebe eine ganz zentrale Aufgabe. Die demografische Entwicklung sorgt dafür, dass Fachkräfte rar sind und da gilt es, die vorhandenen Mitarbeiter bestmöglich zu behandeln, so dass sie möglichst lange und bei guter Gesundheit im Betrieb verbleiben können, so der Präsident.

Im Verlauf der Veranstaltung wurden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie man auch als kleiner und mittelständischer Handwerkbetrieb die Gesundheit der Mitarbeiter fördern kann, den enormen Nutzen für die Unternehmen und welche Angebote und Unterstützungen es von Krankenkassen dazu gibt.

Bildquelle UFH Landshut:  Dr. Georg Haber, HWK Präsident

Das digitale Büro – Elektronische Rechnungen & Ersetzendes Scannen 

Bereits bewährt und wieder in digitaler Form, fand am 17.02.2021 ein weiteres UFH-Seminar statt. Über einen erhaltenen Link konnten sich die rund 25 Teilnehmerinnen problemlos einloggen und das einstündige Webinar mitverfolgen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die UFH-Vorsitzende Manuela Nemela startete Matthias Gressler, Datev-Experte und zeigte im Webinar auf, welche Anforderungen von gesetzlicher Seite an elektronische Rechnungen bestünden.

Er erklärte, wie elektronische Rechnungen digital zu verarbeitet seien, gerade im Hinblick auf die Prozessoptimierung im Zahlungs- und Finanzbuchhaltungsprozess. Weiter erläuterte er anhand von praktischen Beispielen die elektronischen Rechnungsformate ZUGFeRD und XRechnung.
Ein Ansatz für die Digitalisierung der kaufmännischen Prozesse sei das sogenannte „Ersetzende Scannen“, erklärte Gressler. Hierfür sprächen insbesondere die Zeit- und Kostenersparnis für die physische Aktenhaltung, sowie die Einsparung bei Raumflächen. Des Weiteren kann auf Rechnungen und Belege bequem von nahezu überall aus und ohne aufwändiges Suchen in Aktenordnern, sondern einfach über die Stichwortsuche zugegriffen werden.
Zum Ende folgten sinnvolle Handlungsempfehlungen, jedoch immer mit Verweis auf die rechtlichen Vorgaben zur Dokumentationspflicht.

Manuela Nemela bedankte sich abschließend bei DATEV-Fachmann Matthias Gressler und verwies auf weitere digitale UFH-Fortbildungsangebote, zu finden auf der UFH-Internetseite.
Bildquelle UFH Landshut:  Matthias Gressler DATEV bei Webinar

Erfolgreicher Jahresauftakt – Unternehmerfrauen starten mit AOK-Seminar digital ins Jahr 2021

In neuem, digitalen Format, aber dennoch freudig erwartet, startete die erste Veranstaltung im Jahr 2021 der Landshuter UnternehmerFrauen im Handwerk.

Der Einladung der AOK, vorgestellt von Fachbereichsleiterin Eva-Maria Buchinger und unterstützt von Anna Moritz zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, folgten 14 Unternehmerinnen und nahmen das Angebot zur Weiterbildung an.
Im Vortrag „Aufgaben von Führungskräften in Krisen“  konnten sich die Teilnehmerinnen über Grundregeln der Mitarbeiterführung informieren. Hier spiele besonders Vertrauen eine große Rolle. Auch der richtige Umgang mit Ablehnung von Mitarbeitern gegenüber großen Veränderungen wurde aufgezeigt. Bildlich erklärt mit dem Haus der Veränderungen. Weiter wurde auf die Chancen und Techniken eingegangen, die durch die Anwendung von Homeoffice entstünden. Dabei sei besonders auf Kontakt und Präsenz der Führungskraft zu achten. Mit den verschiedenen Kommunikationsstrategien, wie der SMART-Methode endete der Vortrag von Martina Holtz, freie Beraterin im Bereich Mitarbeiterführung.

Präsentiert von den AOK-Damen Buchinger und Moritz, folgten nun verschiedene Kursangebote auf der digitalen Gesundheitsplattform „AOK bewegt“, speziell für Gesundheit im Arbeitsalltag. Im Internet unter  www.aokbewegt.de  zu finden.

Zum Abschluss bedankte sich die UFH-Vorsitzende Manuela Nemela bei der Referentin Martina Holtz und bei der AOK und informierte, dass zukünftig monatlich digitale Fortbildungen der UFH-Landshut an Mitglieder angeboten würden und ermunterte zur Teilnahme.

Bildquelle UFH Landshut:  Martina Holtz bei Online-Vortrag

Kontakt aufnehmen

UnternehmerFrauen im Handwerk
Landshut e. V.

Vorsitzende

Frau Manuela Nemela
Brauneckweg 4,
84034 Landshut

per E-Mail:
manuela@nemela-heizung.de

per Telefon:
Tel:        +49 (0) 871 / 7 14 38
Mobil:   +49 (0) 179 9039542